Kleiderarten

Kleider lassen sich in verschiedene Kategorien von Kleidern unterteilen. So können Kleiderarten zum Beispiel nach dem Schnitt, der Länge oder aber auch nach der Funktion unterschieden werden.



Hinsichtlich des Schnittes kann beispielsweise eine Unterscheidung in üppige Barock- und Sissi-Modelle – auch als Duchesse-Design bezeichnet, in Roben mit dem Meerjungfrauenschnitt, in A-Form-Kleider – welche von oben nach unten immer weiterer geschnitten sind sowie in Etuikleider – welche an den Problemzonen einen etwas großzügigeren Schnitts aufweisen und dafür das Dekolleté besonders betonen, vorgenommen werden, um nur einige zu nennen.

Je nach Figur sind bestimmte Kleiderschnitte besonders empfehlenswert. So eignen sich insbesondere A-Design-Varianten und Etuikleider für Frauen mit etwas kräftigeren Beinen und Po. Auch die Duchesse-Form kaschiert geschickt „Problemzönchen“ oder Problemzonen. Der Meerjungfrauenschnitt hingegen betont den ganzen Körper und passt am besten zu sehr schmalen Frauenkörpern.

Auch hinsichtlich der Länge lassen sich Kleiderarten unterscheiden – und zwar in Minikleider, kurze, mittellange und bodenlange Roben. Je nach Anlass kann Frau hier frei wählen, wobei Minikleider gerade auf festlichen Veranstaltungen oder auch im Berufsalltag nicht zu empfehlen sind. Privat in der Disko oder im Urlaub sind sie mit Sicherheit ein „Hingucker“.

Die dritte Unterscheidung der Kleiderarten kann nach der Funktionalität erfolgen. So gibt es für den Alltag beispielsweise luftige Sommerkleider, bei Bällen und feierlichen Tanzveranstaltungen spielen Ballkleider eine besondere Rolle und für eine gelungene private oder auch berufliche Abendveranstaltung eignet sich ein Abendkleid ganz gut. Eine weitere Funktion kommt dem Hochzeitskleid zu – es schmückt und begleitet die Braut auf ihren Weg ins Eheleben. Gerade deshalb wird dem Brautkleid bei der Auswahl sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Mit Sicherheit lassen sich noch weitere Kategorien finden nach denen man die Kleiderarten differenzieren kann. Wichtig ist: Für die Wahl des richtigen Kleides ist der Anlass ebenso ausschlaggebend wie die Trägerin des Kleides, denn diese sollte sich mit dem Stück verbunden und in ihm wohl fühlen.